Besonders wenn man mit etwas anfängt, muss man sich erst mal daran gewöhnen. Auch wenn WordPress gut zu verstehen ist, muss man sich auch damit erst mal auseinandersetzen.

 

1. Die Installation

Beginnen möchte ich einmal ganz am Anfang, bevor Du Deine Seite überhaupt bearbeiten kannst. Denn es gibt mehrere Möglichkeiten, WordPress auf Deinen Webspace zu installieren.

Besonders Anfängern kann ich an dieser Stelle nur empfehlen, einen Anbieter mit einer sogenannten „1-Klick-Installation“ zu wählen. Bei vielen Anbietern gibt es das schon lange, andere bieten es überhaupt nicht an. Der Vorteil ist – wie der Name schon sagt – WordPress wird mit einem Klick installiert. Ok, vielleicht sind es auch zwei, aber es ist auf jeden Fall sehr einfach gestaltet, ohne etwas hin & her zu kopieren und den Namen der Datenbank zu kennen, usw…

Auf die gesamte Installation möchte ich jetzt aber nicht eingehen. Das würde den Rahmen sprengen. 😉

Wenn Du eine Anleitung möchtest, die Dir wirklich jeden einzelnen Schritt der Installation zeigt, angefangen bei der Bestellung des Webspace, kann ich Dir diesen Video-Kurs empfehlen.

 

2. Frontend? Backend?

Das ist ganz einfach:

Das Frontend ist der Teil der Website, den die Besucher sehen können. Also im Grunde genommen das, was Du erstellt hast.

Das Backend ist der Teil des Systems, mit dem Du arbeitest. Angefangen bei der Seite, auf der Du Dich anmeldest und alles was Du siehst, nachdem Du Dich angemeldet hast. Deine Benutzeroberfläche.

Auch wenn – gerade ungeübte Nutzer – beim ersten Anblick vielleicht denken wollen, dass das zu kompliziert sei. Keine Angst, das ist es keineswegs!

TiKoQu - WordPress + SEO

Wie Du siehst, ist die linke Leiste gar nicht so lang und alle Menüpunkte sind verständlich betitelt. Eine genaue Erklärung aller Punkte werde ich demnächst erstellen. Bis dahin kann ich Dir nochmal den oben genannten Kurs ans Herz legen.

 

3. WordPress ist absoluter Platzhirsch unter den CMS

WordPress wird von fast 60 % aller Nutzer Content Management Systemen genutzt. Auf den weiteren Plätzen folgen Joomla, Drupal und Magento, allerdings mit einem mächtigen Abstand.

Hier eine Statistik über die Top-10 CMS weltweit:

  • WordPress 59,4% 59,4%
  • Joomla 6,9% 6,9%
  • Drupal 4,7% 4,7%
  • Magento 2,4% 2,4%
  • Blogger 2,1% 2,1%
  • Shopify 1,6% 1,6%
  • TYPO3 1,5% 1,5%
  • Bitrix 1,5% 1,5%
  • PrestaShop 1,3% 1,3%
  • Squarespace 1,3% 1,3%

Quelle: Statista